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 Zum Gremberger Wäldchen / © k-poll.de

Zum Gremberger Wäldchen

Das Gremberger Wäldchen gehörte bis zur Säkularition 1802, zur Abtei Deutz. Nach der Eingemeindung nach Köln, ließ der Stadtobergärtner, Hr. Hermann Robert Jung, 1899 den Wald lichten und legte ein Wegenetz an.

Heute ist die Straße "Zum Gremberger Wäldchen" die zentrale Straße der gleichnamigen Siedlung. Die Siedlung "zum Gremberrger Wäldchen" wird im Süden durch die Autobahn A4 und im Norden durch den Baumschulenweg begrenzt. Seitlich sind Gleisanlagen die Grenzen der Siedlung. Im Osten die Bundesbahn und im Westen die KVB Linie 8.

Die Straße beginnt am Baumschulenweg und endet nach ca. 500 Meter als Sackgasse vor dem Eingang zur Kleingartenanlage "Im Wasserfeld".

... grenzt im Norden an Poll und wurde 1910 mit Humbold zu einem Ort zusammengelegt. Der Name Gremberg leitet sich, wie auch der des in der Nähe liegenden Höhenberg, davon ab, dass sich hier in der Niederterrasse des Rheins trockeneres Gelände aus den ehemaligen Flussrinnen erhob.

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