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Am Grauen Stein

Die Straße beginnt an der Kreuzung An den Maien / Rolshover Kirchweg / Am Altenberger Kreuz und verläuft noch Nord-Osten bis in den Nachbarort Humboldt-Gremberg. Die Straße überquert dabei den östlichen Autobahnzubringer [A559].

Auf der nördlichen Seite befinden sich der Deutz-Poller-Friedhof und die Stadt-Gärtnerei, [auf dem Bild unten links] richtiger die "Gärtnerei der Stadt Köln". Auf der anderen Straßenseite befindet sich das Hochhaus der TÜV Rheinland Group plus seiner Nebengebäude. Hierzu gehören auch die Gebäude an der Konstantin-Wille-Str.
Hinter dem Zubringer, im Bereich von Humboldt-Gremberg verläuft die Straße durch eine Siedlung und endet an der Westerwaldstr.

Erklärungen zum Straßennamen:
Version 1: Hier soll ein sehr großer grauer Stein / Felsbrocken gelegen haben.
Version 2: Grauer Stein entsteht auch durch die Verbindung / Verbrennen von Braunkohlesand und Kies

Gärtnerei der Stadt / © k-poll.de am TÜV Hochhaus / © k-poll.de Am Grauen Stein / © k-poll.de

Hochhaus TÜV Rheinland 112 Meter

Auch der TÜV-Turm in Poll entstammt den 70er Jahren, der goldenen Ära des Kölner Hochhausbaus. Anders als viele andere Türme dieser Ära ist der markante Bau im Rechtsrheinischen technisch aber auf dem neuesten Stand. Jüngst ist die aufwendige Sanierung des Riesen abgeschlossen worden, für die das TÜV-Hochhaus zeitweise einen noch höheren Nachbarn bekam. Der mit 130 Metern höchste Baukran Deutschlands samt 60 Meter langem Auflieger half dabei, Fenster, Fassadenteile, Haustechnik, Aufzüge und Brandschutzanlage zu erneuern.

Schlagzeilen machte der Turm, als die Feuerwehr im November 2016 zwei Arbeiter rettete, die von einer Arbeitsbühne aus 80 Meter Höhe abzustürzen drohten.

Quelle: Gesehen, gehört, erzählt von / Foto: © Alabert Ackermann

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