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Alfred-Schütte-Allee

 Alfred-Schütte-Allee / © k-poll.de

... ist die Grenze bzw. Tennlinie zwischen Industriegebiet am Deutzer Hafen und des Freizeitgeländes Poller Wiese. Einerseits ist sie Industrie- und Autostraße, gleichzeitig aber auch Fuß- und Spazierweg auf dem Rheindamm. Beliebt als Radfahr- und Inliner Strecke. Für die Poller Wiese ist die Alfred-Schütte-Allee gleichzeitig auch Parkplatz bzw. Parkstraße. Es ist eine Straße mit vielen, sehr unterschiedlichen "Gesichtern".

Als Nebenstraße der Siegburger Straße und verläuft, in etwa, auch parallel zur Siegburger Straße. Sie beginnt an der Kreuzung Siegburger Straße, Im Hasental und Alfred-Schütte-Allee, führt über die alte Drehbrücke des Deutzer Hafens in Richtung Pollerwiese, macht dann einen scharfen Linksschwenk und verläuft dann parallel zum Rhein in Richtung Süden. Rechts fließt der Rhein und die Poller Wiesen laden zum Verweilen oder zu sportlichen Aktivitäten ein. Die linke Straßenseite gehört der Industrie und den dort liegenden Arbeitsplätzen. Hier findet man in der Hauptsache Firmen die sich mit Straßenbau beschäftigen. An der Alfred-Schütte-Alle befindet sich auch der größte Schrottplatz Kölns. Es ist der Recycling-Sammelplatz der Fa. Steil, für Köln und das Kölner Umland. Aus Schrott wird wieder verwendbarer Rohstoff. Der Schrott wird dann per Schiff ins Ruhrgebiet zu den Hochöfen im Ruhrgebiet transportiert.

Weiter in Richtung Süden hat die Maschinenfabrik Alfred H. Schütte hat ihren Sitz. Daran anschließen findet man Wohnbebauung welche unter der Überschrift "Wohnen am Strom", entstanden ist. Ab der Kreuzung Alfred-Schütte-Allee / Weidenweg / Maifischgasse biegen Kraftfahrzeuge nach links auf die Maifischgasse oder nach rechts auf den Weidenweg ab.

Die Alfred-Schütte-Allee verläuft weiter in Richtung Süden, auf der Dammkrone als Fußgänger- und Fahrrad-Allee und endet dann am Anfang des Westhoferweges bzw. am Ende der Weingartenstraße.

Die Alfred-Schütte-Alle ist benannt nach Dr. Ing. E. H. Alfred Heinrich Schütte.
[* 1854 in Wallefeld bei Ründeroth / + 1936 Bad Tölz]
Er gründete 1880 in Berlin einen Ex- und Importhandel für Stahl und Werkzeugmaschinen.
1911 gründete er sein neues Stammhaus in Köln-Poll. Damit förderte er auch das Wachstum des Deutzer Hafens.

Von der Drehbrücke bis zur Südbrücke hieß die Straße 1909 "Deutzer Damm".
Im weiteren Verlauf nach Süden war es der "Poller Damm"
Ab 1911 wurde der ganze Straßenzug dann in Rheinallee umbenannt.
1957 fand dann die Umbenennung in "Alfred-Schütte-Allee" statt

Quelle: Kölner Straßennamen

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